
„Hannah“ von INA ist ein frischer, moderner Pop/Rock Song, der in knapp drei Minuten super ehrlich zeigt, wie es ist, zwischen Rampenlicht und normalem Alltag hin- und hergerissen zu sein. Die Anspielung auf Hannah Montana ist nicht ein witziger Popkultur-Moment, sondern zeigt auch sehr gut, wie INA in ihren Stories von Kellnern, To-do-Listen und Großstadt-Szenen Selbstbewusstsein und Verletzlichkeit rüberbringt.
Musikalisch trifft ein minimalistischer Pop-Beat auf kantige Indie-Rock-Gitarren und dezente Elektro-Sounds, der zwischen sanften Vibes und explosiven Refrains atmet und jeder Zeile seinen Moment lässt. Mal ist sie voller Zweifel, mal voller Power. Im Video bringt INA Doku-Vibes ins Jetzt: natürliches Licht, muted Colors, verschwommene Passanten – und plötzlich wird die ganz normale Straße zum Setting für Self-Reflection. „Hannah“ zeigt Identität nicht als festes Ding, sondern als etwas, das sich ständig verändert. Genau diese Offenheit macht den Song so stark. Mit einer Mischung aus Pop-Poesie, Empowerment und urbanem Minimalismus setzt INA einen großartigen, und bleibenden Akzent in der aktuellen Musikszene.
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